Ich mag: bin leider am 22.02.2010 verstroben!
Habe aber mein Herrchen und meine Freundin Lilli sehr geliebt.
Ich möchte aber dennoch meine Geschichte, wie ich zu meinem Herrchen kam und was ich schon so früh mitmachen musste, erzählen.
Also dann fange ich mal an!
Bis zum 25.01.2009 wohnte ich mit meiner Schwester noch bei einem Tierschutzverein in Bochum aber dann kam mein Herrchen und holte mich und meine Schwester ab, worüber wir echt froh waren, wir bekamen endlich richtige Namen, ich wurde auf „Max“ und meine Schwester auf „Mona“ getauft.
Wir sind dann endlich in unserem neuen zu Hause angekommen, ich fühlte mich sofort sehr wohl, ich musste natürlich erst die neue Umgebung erkunden, mein Herrchen hat wohl schon länger mit uns gerechnet denn er hatte für uns ein Kratzbaum, sogar mit einer Hängematte, besorgt, jede Menge Spielzeug und einen schönen Futterplatz hatte mein Herrchen auch hergerichtet. Nur meine Schwester die traute sich nicht raus und als „Mona“ dann aus der Box raus kam, versteckte sie sich sofort und das ging mehrere Tage so, als sie aber dann endlich zum Vorschein kam war sie ganz apathisch, mein Herrchen viel das natürlich auch sofort auf er rief diesen Tierschutzverein sofort an und fragt ob meiner Schwester etwas fehlen würde aber er bekam die Antwort, „nein, nein nur keine sorge das liegt wohl an der Eingewöhnungszeit, manche Katzen brauchen halt länger.“ Mein Herrchen wartete dann noch ein paar Tage aber es wurde nicht besser, also rief er wieder an und bekam wieder die selbe Antwort und man sagte ihm, „aber wenn sie sich nicht sicher sein, dann könnten sie zu unseren Tierarzt gehen,“ er bekam die Adresse und mein Herrchen fuhr mit meiner Schwester zu diesem Tierarzt von diesem Verein und dort wurde er auch nicht so recht geholfen, „Mona“ bekam eine Aufbauspritze und die Diagnose, „es liegt nur an der Eingewöhnungszeit, manche Katzen brauch lange es kann sogar bis zu vier Wochen dauern“.
Dann nach ca. drei Wochen bekam mein Herrchen es doch mit der Angst zutun, „Mona“ ging es immer schlechter, sie bekam zwar einen Bauch aber sie wurde immer apathischer. Mein Herrchen fuhr dann sofort zu einer Tierärztin, nicht zum Tierarzt des Vereins weil er dem nicht traute, dann kam die traurige Diagnose. Meine Schwester war an der FIP erkrankt. Die Ärztin gab ihm die Diagnose schriftlich und meinte er solle noch mal den Verein anrufen das er wenigstens das Geld zurück bekommen würde, die Antwort, „oh das tut uns sehr leid, wir haben bei der Katze nichts bemerkt, er solle noch mal zu ihrem Tierarzt fahren, das die Katze dann erlöst werde“, das tat min Herrchen auch, es war der 20.02.2009, dieser Arzt raunte mein Herrchen sofort an, „das ist nicht die FIP, es ist nur die Eingewöhnungszeit, diese Tierärztin habe keine Ahnung“. Mein Herrchen gab diesem Arzt die schriftliche Diagnose der Ärztin, als der diese dann las wurde er auf einmal ganz still und meinte, „oh da kann doch etwas dran sein“, er macht aber doch noch mal einen Bluttest und stellte die selbe Diagnose wie schon die Ärztin und meinte dann nur noch, „es tut mir leid und es wäre dann doch besser „Mona“ zu erlösen“ was dann auch geschah.
Ich vermisste meine Schwester sehr, mein Herrchen bekam vom Tierschutzverein eine neue Katze, „Lilli“ und mit ihr habe ich mich dann auch sehr schnell angefreundet.
Leider waren wir nur ein Jahr sehr gute Freunde denn am 25.01.2010 wurde ich krank, mein Herrchen ging sofort mit mir zum Arzt, zuerst waren keinerlei Tödliche Anzeichen vorhanden, ich hatte nur keinen Hunger mehr, habe zwar immer wieder ein wenig gegessen aber das war nicht die Welt, mein Herrchen und der Arzt haben wirklich alles für mich getan aber zum schluß bekam auch ich die Diagnose „FIP“ und musste am 22.02.2010 eingeschläfert werden und wenn man es mit meiner Schwester „Mona“ vergleicht, bis auf zwei Tage genau ein Jahr später.
Aber es war ein schönes Jahr bei meinem Herrchen und Lilli.